Frauentreff am 6.3.2020

Bei köstlichem selbstgebackenen Sauerteigbrot von Konny und wundervollen Brotaufstrichen von weiteren fleißigen Schwestern haben wir uns am Freitagabend mit dem Thema „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ beschäftigt. Es hat viel Freude gemacht, zusammen das Wort Gottes zu hören, es dann selber in der Stille zu bedenken und unsere Gedanken zu Johannes 6, 24ff zu teilen. Mir ist besonders eindrücklich geblieben der Austausch zwischen dem dreieinen Gott und uns: In Johannes 6, 29 steht: Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. – Gott tut zuerst.

Und in Vers 40: Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. Hier ist ganz einfach und klar die Basis unseres Glaubens beschrieben: Wer den Sohn sieht und glaubt, bekommt das ewige Leben.

Aus diesem Glauben ergeben sich sicher noch viele weitere Punkte und alles beginnt mit diesem Glauben. Das ist wundervoll und in seiner Aussage klar und einfach. Da wir eine tolle Gemeinschaft hatten, sind alle Frauen schon einmal herzlich zu den nächsten beiden Terminen eingeladen:

14.5.2020: 18.00 Uhr in Habersam zum Spargelessen
10.7.2020: 18.30 Uhr in der Gemeinde
Andrea B.

auf ein Wort… (April 2020)

»Wie der Tiegel das Silber und der Ofen das Gold, so prüft der HERR die Herzen.« (Sprüche 17, 3)

Angesichts der aktuellen Situation mit Covid-19 und den beunruhigenden Nachrichten, mit denen wir täglich zugeschüttet werden, fiel es mir schwer, einen passenden Bibelvers für den April-Gemeindebrief zu finden. Viele schwere Entscheidungen wurden in den vergangenen Wochen von der Bundesregierung getroffen. Auch unsere geplante Landesverbandratstagung Ende März musste aus Verantwortung zu den Geschwistern der Ortsgemeinden in Bayern abgesagt werden.

Trotzdem frage ich mich, was Covid-19 für uns Christen bedeutet? Will Gott uns etwas mitteilen? Im Internet kursieren viele Aussagen. Unter christlichen Gemeinden wurde auch viel über die Endzeit gesprochen. Egal, ob die Aussagen stimmen, eines ist sicher, dass Covid-19 eines von vielen Zeichen ist, dass auf die Wiederkunft Jesu hindeutet. Als Kinder Gottes dürfen wir die Zeichen der Zeit gemäß der Aussage der Bibel erkennen und dafür vorbereitet sein.

In einer solchen Krisenzeit wie momentan wird jeder geprüft – auch wir Christen. Es ist leicht, in Panik zu verfallen und beunruhigt zu sein. Als Christen dürfen wir aber lernen, auf Gott zu vertrauen. Unser Leben liegt in Gottes Hand. Falls wir mit Covid-19 infiziert werden, dürfen wir Gott bitten, dass ER uns Heilung schenkt. Wenn Covid-19 uns allerdings unser Leben kostet, so wissen wir auch, dass wir das ewige Leben bei Gott durch unseren Glauben an Jesus Christus haben.

Am persönlichen Bekenntnis zu Jesus scheiden sich die Geister. Jesus Christus sagt: „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr, in das Himmelreich kommen, sondern, die den Willen tun meines Vaters im Himmel.“ (Mt. 7,21)

Seit Ende Januar 2020 leben Milliarden von Menschen in China wegen Covid-19 in Quarantäne. Viele Glaubensgeschwister in China nutzen die Gelegenheit nicht nur, um Schutzmasken an die Bedürftigen zu verteilen, sondern den Menschen zugleich das Evangelium zu verkündigen. Sie haben sich dadurch selbst in Gefahr gebracht, infiziert zu werden. Doch ihre Botschaft war einfach und klar: „Glaube an Jesus Christus, so wirst du gerettet und das ewige Leben haben.“ Würden wir es auch wagen, Gleiches zu tun?

Euer Bruder Yaoyu

Bis Ende März kein Gottesdienst

Aufgrund der Katastrophenverordnung des Freistaats Bayern müssen die kommenden Gottesdienste bis Ende März leider entfallen. Dieser Schritt ist wichtig, um der Ausbreitung des Corona-Virus entgegenzuwirken. Ob ab April wieder Gottesdienste stattfinden können, ist momentan noch nicht absehbar. Wir informieren Sie an dieser Stelle, wenn es etwas Neues gibt.