In Matthäus 6,25-30 steht geschrieben: „Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung? Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid? Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben um keinen Augenblick verlängern. Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch an, wie die Lilien auf den Wiesen blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Wenn Gott sogar die Blumen so schön wachsen lässt, die heute auf der Wiese stehen, morgen aber schon verbrannt werden, wird er sich nicht erst recht um euch kümmern? Vertraut ihr Gott so wenig?“
Im Jahr 2026 stehen wir alle vor einer Grundsatzentscheidung. Wir leben in einer Gesellschaft, die immer mehr Probleme, Sorgen, Ängste und Herausforderungen mit sich bringt. Müssen wir uns davor fürchten? Nur wenn wir nicht wissen, wie man Gott vertraut. Wenn wir auf unseren Herrn Jesus Christus vertrauen, ist egal, was kommt: Es ist nicht wichtig, ob es Hungersnöte geben wird. Es ist nicht wichtig, ob es Krieg geben wird. Es ist nicht wichtig, ob es Finanzkrisen geben wird, denn genau im richtigen Moment lernen wir, auf Gottes Verheißungen zu vertrauen. Unser Vater im Himmel, weiß was wir brauchen.
Jesus Christus, unser Herr, hat den Tod überwunden, vor was also sollten wir uns noch fürchten? Auch wenn uns die Zukunft so aussichtslos wie noch nie erscheint, dürfen wir wissen, dass bei Gott nichts unmöglich ist. Vielleicht befindest du dich gerade in einer Situation, in der du dir unheimliche Sorgen machst; dann denke daran: Jesus Christus, unser Herr ist über das Wasser gelaufen und hat Menschen geheilt, die ihr ganzes Leben lang nicht sehen, hören, sprechen oder laufen konnten. Er kann auch deine Sorgen, die du gerade durchlebst, in ein Wunder verwandeln, wenn du auf ihn vertraust.
Diese Ermutigung will ich mit euch, liebe Geschwister, teilen, dass egal, was auch kommen wird, unser Retter Jesus Christus, für uns sorgen wird.
Gottes reichlichen Segen wünscht euch
Tommy Hampel

